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Rezension: „Amokspiel“ – Sebastian Fitzek

14054711_1097206140345526_1657485807_nTitel: „Amokspiel“
Autor:  Sebastian Fitzek
Erscheinungsdatum: 22. April 2010
Seitenanzahl: 448 Seiten
Genre: Psychothriller
Preis: Taschenbuch 9,99€
Verlag: Knaur Verlag
Klappentext:
Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die renommierte Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet. Zu schwer lastet der Tod ihrer ältesten Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie zu einem brutalen Geiseldrama in einem Radiosender gerufen. Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel: Bei laufender Sendung ruft er wahllos Menschen an. Melden die sich am Telefon mit einer bestimmten Parole, wird eine Geisel freigelassen. Wenn nicht, wird eine erschossen. Der Mann droht, so lange weiterzuspielen, bis seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt. Doch die ist seit Monaten tot. Ira beginnt mit einer aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören …

Im Thriller-Business ist Sebastian Fitzek bereits nicht mehr wegzudenken.
Auch mit seinem zweiten Buch landete er wieder einen Hit.

Leider kann „Amokspiel“ für mich nicht an „Die Therapie“ anknüpfen.
Während „Die Therapie“ durch psychologische Genauigkeiten und Hintergründe begeistern konnte, bewies Fitzek mit „Amokspiel“, dass er ebenfalls Thriller auf Krimi-Basis verfassen kann.
Denn meiner Meinung nach, hat dieses Buch den Titel „Psychothriller“ nicht verdient. Es kommt eher als Krimi mit Thriller-Elementen daher, was nicht zuletzt durch die SEK- und Polizeiarbeit begünstigt wird.

Nichtsdestotrotz zeigt Fitzek auch hier wieder sein Können auf hohem Niveau!
Die Handlung ist detailgetreu beschrieben und sehr schön nachzuvollziehen. Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen, welches das Buch sehr angenehm handhaben lässt.
Alle Figuren sind großzügig beschrieben und man kann sich gut in sie hineinversetzen, auch wenn es bei so manchen Charakteren, wie zum Beispiel Diesel, schwierig wird, da sie eine sehr eigensinnige und „verrückte“ Persönlichkeit aufweisen.

Spannung kommt bei diesem Thriller in jedem Falle auf, wird jedoch eher auf die Hintergründe der Geiselnahme gelegt.
„Psycho“ konnte ich bei diesem Buch leider weniger entdecken, daher gibt es 1 Stern Abzug.

Dennoch ist es ein sehr schönes Buch von einem grandiosen Autor!
Für mich ein 4/5 Sterne würdiges Büchlein. 🙂

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Autor:

Hey Leute :) Ich bin Vanessa, 22 Jahre alt und lese leidenschaftlich gerne. Bevorzugt Psychothriller und Thriller! Hier auf meinem Block findet ihr Rezensionen zu meinen abgeschlossenen Büchern. Lasst euch meine Meinung nicht entgehen! :) Ich befinde mich hier noch in der Testphase, also seid nachsichtig mit mir. Ich probiere noch rum. Ich freue mich über jegliche Anmerkungen und Kritik, die mir hilft, meinen Blog besser und übersichtlicher zu gestalten! Schaut auch gerne mal auf meinem Bookstagram-Channel vorbei. Den Link findet ihr unten. :) Kommt mit mir auf eine Reise durch die Weiten meiner Bücherwelt :D

Ein Kommentar zu „Rezension: „Amokspiel“ – Sebastian Fitzek

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