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Rezension: „Trigger“ – Wulf Dorn

14030782_1097235067009300_3103345_nTitel: „Trigger“
Autor: Wulf Dorn
Erscheinungsdatum: 5. Oktober 2009
Seitenanzahl: 
432 Seiten
Genre: Psychothriller
Preis: Taschenbuch 9,99€
Verlag: Heyne Verlag
Klappentext:
Der Fall einer misshandelten Patientin wird für die Psychiaterin Ellen Roth zum Alptraum: Die Frau behauptet, vom Schwarzen Mann verfolgt zu werden. Kurz darauf verschwindet sie spurlos. Bei ihren Nachforschungen wird auch Ellen zum Ziel des Unbekannten. Er zwingt sie zu einer makaberen Schnitzeljagd um ihr Leben und um das ihrer Patientin. Für Ellen beginnt ein verzweifelter Kampf, bei dem sie niemandem mehr trauen kann. Immer tiefer gerät die Psychiaterin in ein Labyrinth aus Angst, Gewalt und Paranoia. Und das Ultimatum läuft …

Wulf Dorn schaffte mit seinem Debütroman „Trigger“ ein grandioses Erstlingswerk!
Dorn hat einen sehr angenehmen und flüssig zu lesenden Schreibstil.
Er beschreibt Situationen, sowie Charaktere, Örtlichkeiten etc. sehr genau, was dazu führt, dass man sich als Leser direkt heimisch und eingebunden fühlt.

Man steigt sofort in die Handlung ein, denn der Prolog ist wirklich rasant. Es wird nicht lange um den heißen Brei herum geredet, sondern sofort gehandelt.
Als grobe Themen im Buch lassen sich psychische Krankheiten und Trauma generell charakterisieren, was durch den Titel „Trigger“ bereits zu vermuten war.
Für mich bereits das erste Plus!

(AN: Trigger sind Auslöserreize, die aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung nach einem verstörenden Ereignis, bei dem Betroffenen einen Flashback auslösen. Trigger können viele verschiedene Dinge sein, wie z.B. ein bestimmtes Gericht, ein Musikstück, ein bekannter Geruch. Dinge, die den Betroffenen an das traumatische Ereignis zurück erinnern.)

Die Protagonisten sind sehr ausgereift beschrieben worden und führen im Buch quasi ein Eigenleben, was sie zudem sehr sympathisch macht. Als Leser fühlt man sofort mit den handelnden Personen mit und ist gespannt, wie es weiter geht.
Man rät mit, was noch passieren wird und wie sich das Ende wohl gestalten wird.
Ich habe auf jeder einzelnen Seite auf neue, spannende Erkenntnisse hingefiebert und wurde nicht enttäuscht!

Die Gedankengänge der Protagonistin sind zeitweilen etwas schwierig nachzuvollziehen, welches sich aber im Laufe des Buches aufklärt.

Für mich gab es keine offenen Fragen am Ende des Buches, keine negativen Gefühle oder Gedanken gegenüber der Story.
Ich habe selten, außer von Sebastian Fitzek, ein so spannendes und mitreißendes Buch gelesen!

Eine unbedingte Kauf- und Leseempfehlung an alle Psychothriller-Fans und ich verspreche euch: Ihr werdet nicht enttäuscht werden! 🙂
Von mir bekommt dieses Büchlein eindeutig und ganz klare 5/5 Sternchen und ich würde auch noch mehr vergeben, wenn ich könnte *-*

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Autor:

Hey Leute :) Ich bin Vanessa, 22 Jahre alt und lese leidenschaftlich gerne. Bevorzugt Psychothriller und Thriller! Hier auf meinem Block findet ihr Rezensionen zu meinen abgeschlossenen Büchern. Lasst euch meine Meinung nicht entgehen! :) Ich befinde mich hier noch in der Testphase, also seid nachsichtig mit mir. Ich probiere noch rum. Ich freue mich über jegliche Anmerkungen und Kritik, die mir hilft, meinen Blog besser und übersichtlicher zu gestalten! Schaut auch gerne mal auf meinem Bookstagram-Channel vorbei. Den Link findet ihr unten. :) Kommt mit mir auf eine Reise durch die Weiten meiner Bücherwelt :D

Ein Kommentar zu „Rezension: „Trigger“ – Wulf Dorn

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