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Rezension: „Ohne ein Wort“ – Linwood Barclay

16924016_1278427012223437_1888743716_nTitel: „Ohne ein Wort“
Autor: Linwood Barcly
Erscheinungsdatum: 13. Juni 2007 (11. Auflage)
Seitenanzahl: 492 Seiten
Genre: Psychothriller
Preis: Taschenbuch 8,95 €
Verlag: Ullstein Buchverlage
Klappentext:
‚Ich wollte, Ihr wärt tot!‘ Das wünscht die 14-jährige Cynthia ihren Eltern. Als sie am nächsten Tag aufwacht, sind ihr Vater und ihre Mutter verschwunden. Auch ihr Bruder ist weg. Spurlos. Ohne ein Wort. Kein Hinweis, keine Nachricht bleiben für Cynthia zurück. Erst 25 Jahre später, als sie selbst eine Familie hat, tauchen geheimnisvolle Hinweise aus ihrer Vergangenheit auf. Mysteriös, gefährlich, tödlich – etwas Böses kehrt zurück.

Ich habe das Buch auf wärmste Empfehlung einer Kollegin gelesen und es war mein erstes Buch von Linwood Barclay.
Bereits der Klappentext und ihre Schwärmereien begeisterten mich sehr, sodass ich das Buch sofort lesen musste!

Und ich muss sagen: Ich wurde keineswegs enttäuscht!

Das Buch beginnt mit seinem Prolog im Mai 1982 und spielt in der Vergangenheit der 14-jährigen Cynthia, dessen Familie über Nacht spurlos verschwindet.
Zunächst war ich wenig begeistert, da ich befürchtete, es würde längere Zeit aus der Sicht einer 14-jährigen geschrieben sein, was allerdings nicht der Wahrheit entsprach.

Der Autor steigt relativ zügig 25 Jahre später ein und stellt dem Leser die Gegenwart der Protagonistin und ihrer Familie vor.
Cynthia als Person und Hauptfigur habe ich als durchaus authentisch, sympathisch und freundlich erlebt. Ich mochte es sehr, ihre Geschichte zu verfolgen. Dennoch empfand ich einige Eigenschaften von ihr als etwas überdramatisch/paranoid und konnte mir nicht vorstellen, wie es ihr Mann damit aushält.
Allerdings kann ich mich keineswegs in die Folgen eines solch traumatischen Erlebnisses hineinversetzen, weshalb ich mir nur ansatzweise denken kann, inwiefern man Schäden davon trägt.

Barclay berichtet ebenfalls zwischenzeitlich aus der Sicht ihres Ehemannes in der Ich-Perspektive. Terry ist mir ebenfalls sehr sympathisch gewesen und ich konnte mich sehr gut in ihn hineinfühlen. Teilweise sogar besser, als in Cynthia selber.
Er wurde für mich daher zu einer ebenso wichtigen Hauptfigur, wie seine Frau.

Zwischendurch gab es Kapitel in einer kursiven Schrift und von einem bis dato anonymen Erzähler. Die Sichtweise erschien abstrus und im Laufe des Buches immer mehr durchgeknallt und ich konnte es kaum erwarten zu erfahren, von welcher Person diese Gedanken, Äußerungen und Taten stammen.

Das Buch an sich ist mit seinem sehr angenehmen Schreibstil wirklich gut zu lesen!
Barclay versteht es, den Leser dauerhaft bei Laune zu halten und stetig Spannung aufzubauen. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt des Buches gelangweilt und habe es innerhalb von 2 Tagen gelesen.

Der Autor baute durchgehend neue Hinweise, mysteriöse Vorkommnisse und Hintergrundinformationen in die Story ein.
Als Leser verfolgt man daher regelrecht mit, wie Terry und Cynthia ihrer Vergangenheit auf die Spur kommen und das Rätsel um das Verschwinden von Cynthias Familie zu lösen versuchen.
Es ist ein Auf und Ab der Gefühle – nicht nur für die Protagonistin, sondern auch für den Leser.

Ist Cynthia nun verrückt?

Spielt ihr irgendwer einen dummen Streich?

Was ist mit ihrer Familie passiert?

Ich wusste irgendwann nicht mehr, was ich denken sollte, hatte aber zum Ende des Buches einen Verdacht bezüglich der kursiv abgedruckten Kapitel, welcher sich bewahrheitete.

Dennoch kam die Auflösung absolut überraschend und schon realitätsnah, aber trotzdem etwas unspektakulär daher. Ich hatte mir etwas ausgeklügelteres gewünscht.
Allerdings kann ich sagen: Mit dem Verbleib einiger Personen beziehungsweise generell mit einem solchen Ende habe ich nicht gerechnet.
Ich fand es teilweise wirklich krass, was dort vorgefallen ist und es ist an Action kaum zu übertreffen.

Für mich ist das Buch ein absoluter Pageturner und bekommt 4,5/5 Sternchen, sowie eine absolute Kauf- und Leseempfehlung von mir!:)

 

Hier könnt ihr „Ohne ein Wort“ kaufen:

http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/ohne-ein-wort-9783548267432.html

 

 

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Rezension: „Helix – Sie werden uns ersetzen“ – Marc Elsberg

16730999_1269957123070426_194734021_nTitel: „Helix“ (Rezensionsexemplar)
Autor: Marc Elsberg
Erscheinungsdatum: 31. Oktober 2016
Seitenanzahl: 648 Seiten
Genre: Roman
Preis: Gebundene Ausgabe 22,90€ / Hörbuch (ungekürzt) 25,95€
Verlag: blanvalet
Klappentext:
Der US-Außenminister stirbt bei einem Staatsbesuch in München. Während der Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden – von Bakterien verursacht? In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarbeiter eines internationalen Chemiekonzerns Nutzpflanzen und –tiere, die es eigentlich nicht geben kann. Zur gleichen Zeit wenden sich Helen und Greg, ein Paar Ende dreißig, die auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen können, an eine Kinderwunschklinik in Kalifornien. Der Arzt macht ihnen Hoffnung, erklärt sogar, er könne die genetischen Anlagen ihres Kindes deutlich verbessern. Er erzählt ihnen von einem – noch inoffiziellen – privaten Forschungsprogramm, das bereits an die hundert solcher »sonderbegabter« Kinder hervorgebracht hat, und natürlich wollen Helen und Greg ihrem Kind die besten Voraussetzungen mitgeben, oder? Doch dann verschwindet eines dieser Kinder, und alles deutet auf einen Zusammenhang mit sonderbaren Ereignissen hin – nicht nur in München, sondern überall auf der Welt …

 

Ich habe dieses Buch aufgrund der Empfehlung einer Freundin als Rezensionsexemplar angefordert und es freundlicherweise vom Blanvalet-Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Danke nochmal dafür!

Zu Beginn muss ich jedoch gestehen, das Buch als Hörbuch innerhalb des Portals „audible“ gehört zu haben, dass ich zur gleichen Zeit für mich entdeckt habe.
Meine Rezension bezieht sich daher auf das Hörbuch zu „Helix“, welches von Simon Jäger, Thriller-Fans auch bekannt von den Fitzek Hörbüchern, gesprochen wurde, der eine hervorragende Arbeit macht!
Es ist toll gesprochen und man kann anhand von Jägers Stimmenverstellung gut erkennen, welche Figur gerade spricht. Die Stimme eines Kindes empfand ich jedoch als sehr unangenehm und teils sogar gruselig anzuhören.

„Helix“ war zugleich mein erstes ‚richtiges‘ Hörbuch und mein erstes Werk von Marc Elsberg.
Zunächst ist zu sagen, dass ich in Rezensionen von einem Thriller las, auf dem Buch jedoch das Genre Roman aufgedruckt ist. Ich persönlich würde es als wissenschaftlichen Spannungsroman mit Actionelementen am Ende beschreiben.

Im Hörbuch sind mehrere Handlungsstränge vorhanden, die zu Beginn auf den Hörer einschlagen. Ich brauchte eine lange Zeit, um mich einigermaßen zurechtzufinden.
Das Personen- und Beziehungsgeflecht ist dermaßen komplex, sodass man die Figuren am Anfang durch ihre charakteristischen Eigenschaften gut auseinanderhalten kann, jedoch ziemlich stark mitdenken muss.
Im Laufe des Hörbuchs nach ca. der Hälfte bessert es sich allerdings und man kann dem Treiben gut folgen.

Die einzelnen Figuren sind ihre Erzählstränge sind unterschiedlich leicht nachvollziehbar. Für mich gab es einen Strang, nämlich den, indem sich ein Paar sehnlichst ein Kind wünscht, den ich am authentischsten und realitätsnahstem fand.
Ich hätte zu Beginn gerne mehr darüber gehört, jedoch beginnt dieser Strang erst nach einiger Zeit richtig.

Die anderen Perspektiven sind sehr wissenschaftlich und teils ebenfalls politisch und gesellschaftlich behaftet.

Allgemein lässt sich sagen, dass alle Figuren relativ oberflächlich dargestellt wurden. Man erfährt zwar einzelne Hintergründe und Familiengeschichten, doch ist es aufgrund des massiven Spektrums an Charakteren kaum möglich, dem Einzelnen gerecht zu werden.
Es fehlte mir an Tiefgründigkeit und Empathie für die handelnden Personen.

Das Hörbuch lässt sich flüssig und schön hören, jedoch muss man wirklich konzentriert zuhören, da, wie bereits erwähnt, alles sehr fachlich ausgesetzt ist und daher wirklich massig wirkt.
Dies wird zudem noch von dem äußerst fachliterarischen Wortschatz des Buches unterstützt. Der gesamte Inhalt ist überzogen von Fachausdrücken, komplexen Erklärungen und biologischen Aspekten, die ein Laie kaum versteht.
Erklärungen dazu werden öfter erst später in Umgangssprache nochmals aufgegriffen, sodass für mich eine Reihe von Handlungen erst in späteren Kapiteln sinnvoll und nachvollziehbar wurde.
Ich hätte mir hier gewünscht, dass es vielleicht am Ende des Buches ein fachliches Verzeichnis zum Nachschlagen gibt – für das Hörbuch wäre das natürlich nicht umsetzbar.

Die Sprache des Buches empfand ich an einigen Stellen als etwas merkwürdig, da wenige Sätze wirkten, als wären sie schlechte englische Übersetzungen.
Die Aussage „Scheiße hat den Ventilator erreicht.“ habe ich persönlich noch nie gehört und ich stieß bei Recherchen auf Google nur auf die englische Variante, die dort erklärt wurde und für mich sprachlich auch sinniger erschien.

Zum äußeren Rahmen möchte ich anmerken, dass die Kapitelangaben im Hörbuch nicht mit denen des Buches übereinstimmen. Des Öfteren versuchte ich Stellen im Buch nachzulesen, um den Inhalt zu vertiefen, doch es dauerte bereits 10 Minuten die passende Stelle zu finden, welches ich äußerst störend fand.

Das Cover dagegen finde ich absolut fantastisch!
Im Hintergrund zeigen sich leicht DNA-Muster, die mich an die Auswertung einer Probe nach der Gelelektrophorese erinnern, durch die genetische Fingerabdrücke herausgefiltert werden. (Der Biologie-Leistungskurs zeigt sich also doch nochmal als nützlich 🙂 )
In der Mitte finden wir einen Strang einer DNA-Helix, in dessen Mitte der Titel eingebunden ist, der natürlich ebenfalls in hohem Maße am Thema des Buches angepasst ist!

Generell empfinde ich diese Thematik als wirklich spannend.
Hier spielen nicht nur Biologie und Wissenschaft eine Rolle, sondern auch die eigenen Moralvorstellungen.

Würdet ihr euch ein Kind ‚zusammenbauen‘, wenn ihr die Chance dazu hättet?

Nimmt man den Kindern damit nicht ihre Individualität?

Bestimmt man nicht einzig und allein die Zukunft der Kinder aus eigenem Interesse heraus, ohne, dass sie etwas dazu beitragen können?

Sind ’normale‘ Kindern denn nichts wert?

All diese Fragen und noch viele mehr schwirrten mir immer wieder während des Hörens im Kopf herum und ich habe bis heute keine Antwort darauf gefunden.
Natürlich vereinigt „Helix“ Realität und Fiktion und stellt somit für mich eine Dystopie auf realer Grundbasis dar, dennoch denke ich, dass wir nicht mehr allzu weit von so einer Situation entfernt sind.

Auch heute ist es schon möglich zu bestimmen, ob man ein Kind abtreiben lassen möchte, nur, weil es besonders ist und eine Einschränkung welcher Art auch immer hat.
Schon heute ist es möglich, durch In-Vitro-Befruchtung fast zu bestimmen, wie viele Kinder man haben möchte, da Mehrlinge innerhalb dieser Methode absolut keine Seltenheit ist.

Wie lange braucht es nun, bis wir uns unsere Kinder konstruieren und wie Computer in all ihren Einzelteilen zusammensetzen können, wie es uns persönlich gefällt?

Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben, dennoch finde ich wird es auch hier schon mehr als deutlich, dass dieser Roman mehr als nur ein bisschen zum Nachdenken anregt.
Man überdenkt seine eigenen Moralvorstellungen und den wissenschaftlichen Fortschritt.

Das Ende des Buches empfand ich als sehr zügig und actionsreich.
Alle Handlungsstränge flossen mehr und mehr ineinander und machten Sinn, auch, wenn dieser fernab jeglicher Vorstellungen meinerseits aufkam.
Daher finde ich das Ende gelungen, aber sehr realitätsfern.

Schlussendlich möchte ich dem Buch 3/5 Sternen geben, da ich die Thematik toll finde und sie zum Nachdenken anregt. Jedoch hapert es an einigen Stellen an der Umsetzung, da es sich stellenweise schon zog und man es hätte deutlich kürzer und verständlicher fassen können.

 

 

Hier könnt ihr „Helix“ kaufen:

https://www.randomhouse.de/Buch/HELIX.-Sie-werden-uns-ersetzen/Marc-Elsberg/Blanvalet-Hardcover/e487809.rhd

 

 

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Rezension: „Tiefe Narbe – Im Kopf des Mörders“ – Arno Strobel

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Autor: Arno Strobel
Erscheinungsdatum: 26. Januar 2017
Seitenanzahl: 368 Seiten
Genre: Thriller
Preis: Taschenbuch 9,99€
Verlag: Fischer Verlage
Klappentext:
Max Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer?

 

„Tiefe Narbe“ ist mein drittes Buch von Arno Strobel und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht, obwohl das Buch etwas an Spannung eingebüßt hat.

Der Prolog ist kursiv gedruckt, sodass man als Leser bereits gespannt darauf ist, was es bedeutet und wie es weiter geht.
Die weiteren Kapitel gehen mit Tagesangaben einher und wechseln sich mit einer normalen Schriftart und der kursiven Schrift ab, die die Gedanken des Täters widerspiegeln, welches in einer „Du“-Ansprache an das Opfer geschieht und zunehmend geisteskrank wirkt.
Durch die Angaben der Tage konnte man sehr gut die Ermittlungsfortschritte verfolgen und gedanklich in eine Wochenstatistik umsetzen.

Das Buch bietet einen rasanten Einstieg in die Handlung, so wie es im Klappentext herauszulesen ist.

Der Erzähler erläutert die Handlungen in Form einer allwissenden Erzählperspektive, die die beiden Protagonisten, Max Bischoff und Horst Böhmer, gut beschreibt.
Bischoff wirkte auf mich während des gesamten Buches engagiert, freundlich und gerade zum Ende hin etwas emotional und naiv. Dennoch finde ich, dass er im Laufe des Buches eine Entwicklung durchgemacht hat, die für den Leser deutlich erkennbar war.
Sein Kollege Böhmer erschien mir jedoch sehr gehässig, grimmig und zunächst weniger sympathisch. Doch auch er entwickelte sich im Laufe des Buches und wurde mir zunehmend sympathischer und authentischer.

Bei beiden Figuren wurde das Privatleben mit in die Story eingebunden, jedoch auf einem angenehmen Level. Häufig habe ich erlebt, dass das Privatleben der Ermittler den eigentlichen Fall in den Hintergrund gerückt hat, was hier aber nicht der Fall war.
Strobel versteht sich auf einer passenden Balance zwischen Ermittlungen und Privatem.

Ebenso gelingt es Strobel sehr gut, eine realitätsnahe und absolut glaubhafte Auseinandersetzung mit der Grundbasis der Geschichte.
Alltagsprobleme und Familienstreitigkeiten werden erwähnt, ebenso persönliche Probleme oder Selbstzweifel. Hier entsteht keine Fiktion, sondern eine Empathie auf hohem Maße.

Der Schreibstil erscheint, wie bei Strobel üblich, sehr flüssig, schlüssig absolut schnell und angenehm zu lesen.
Das Buch bietet durch die Sicht der Ermittler und die Gedanken des Opfers einen umfassenden Blick hinter die Kulissen und in die Ermittlungen.

Dieser nimmt daher leider etwas Spannung aus der Geschichte. Vieles ist sehr vorhersehbar und einige Dinge, die die Ermittler erst rund 150 Seiten später erkennen, erkannte ich als Leser schon bedeutend früher.
Häufig kam die Frage auf, weshalb erfahrene Polizisten nicht auf die Idee kommen würden, bestimmte Aspekte zu überprüfen?!

Zwar fehlten mir wirkliche deutliche Spannungshöhepunkte, jedoch hielt sich das Interesse an dem Fall konstant.

Das Ende war dennoch überraschend. Ich persönlich hatte keine Idee bezüglich des Täters, zumindest nicht kurz bevor es eindeutig aufgeklärt wurde.

Ich gebe dem Buch 3,5/5 Sternchen.

 

Hier könnt ihr „Tiefe Narbe – Im Kopf des Mörders“ kaufen:

http://www.fischerverlage.de/buch/im_kopf_des_moerders-tiefe_narbe/9783596296163